IngWare GmbH

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DC-Grundbaustatik

DC-Fundament

Berechnung und Bemessung von Einzel-, Block- und Köcherfundamenten

  • Alle Fundamenttypen: Einzel-, Block- und Köcherfundamente
  • Rechteck-, Streifen- und Kreisfundamente
  • Automatische Lastfallüberlagerung nach SIA260/261 und nach DIN 1055-100 für die Bemessung
  • Lastfallbehandlung nach SIA 260/261 und nach DIN 1054:2005 für die Grundbaunachweise
  • Stahlbetonbemessung nach SIA 262, DIN 1045-1, ÖNORM B 4700 und British Standard BS 8110
  • Durchstanznachweis, Querkraftbemessung und Köcherbemessung
  • Verschiedene Aushub- bzw. Bauzustände, Gelände- und Sohlneigung
  • Grundbaunachweise: Kippen, Gleiten, Grundbruch, Bodenpressung und Setzung nach SIA 267, DIN 1054 (1976), DIN 1054:2005
  • Automatische Optimierung der Fundamentgeometrie (Breite und Tiefe)
  • Ausführliche Zusammenstellung aller Lastfallkombinationen oder Kurzausdruck
  • Wahl der gewünschten Graphiken: Ansichten Grundriss und/oder 3D-Ansicht

Einzel- und Streifenfundamente

  • Berechnung von Einzel- und Streifenfundamenten
  • Optimierung der Fundamentgeometrie
  • Bemessung nach SIA 262, DIN 1045-1, Önorm B 4700 und BS 8110

DC-Fundament

Video | DC-Fundament

Eingespannte Blockfundamente

Berechnung und Bemessung von eingespannten Mastfundamenten nach Steckner

  • Gründung von Masten aller Art
  • Gründung von Lärmschutzwänden
  • Gründung von Signaltafeln
  • Verfahren nach Bautechnik 2/1989
  • Belastung durch Vertikal- und Horizontalkräfte
  • Belastung durch Momente
  • Dimensionierung oder Nachweis
  • Erweiterung zum Ansatz von Bodenschichten, Grundwasserstand, Aushubzuständen
  • Gebrauchstauglichkeitsnachweis
  • Standsicherheitsnachweis
  • Optimierung der Fundamentgrösse
  • Optimierung der Einbindetiefe
  • Automatische Lastfallüberlagerung
  • Übersichtliche und detaillierte Ausgabe

DC-Mast berechnet eingespannte Betonfundamente als im Erdreich eingebettete, prismatische Einzelfundamente. Diese Fundamentform wird für Maste aller Art, Stützen von Lärmschutzwänden, Signaltafeln etc. verwendet. Die Beanspruchung erfolgt hauptsächlich durch angreifende Windkräfte in Form eines Momentes. Um deutlich wirtschaftlichere Ergebnisse als bei herkömmlicher Berechnung zu erzielen, wird hier die Standfestigkeit primär durch den Erdwiderstand an den vertikalen Stirnflächen erreicht.

Weitere Beanspruchungen, wie von dem Gewicht der im Blockfundament verankerten Konstruktion und durch Leitungszugkräfte, werden in Form von Vertikalkraft, Horizontalkraft und Moment berücksichtigt. Im DC-Programm erfolgt die Berechnung nach einem Bettungszifferverfahren. Dieses liefert den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit und Standsicherheit. Zusätzlich sind folgende Berechnungen möglich:

  • Definition der Verhältnisse im Übergangsbereich bei Überwindung der Sohlreibung
  • Ergänzung des Bettungszifferverfahrens für geneigte Geländeoberflächen
  • Herstellung einer Beziehung zwischen Bettungsziffer und Erdreibungswinkel
  • Formulierung der Standfestigkeit aufgrund der Erdwiderstände.

DC-Fundament/Mast

Video | Fundament/Mast